Ereignisse


Brüche, erfolgt durch verschiedene individuelle Erfahrungen und Ereignisse. Der Weg wurde zeitweise sehr steinig und auch herausfordernd.

2004:
Griechenland (Korfu). Arbeit als Animateur und Abbruch dieser Gelegenheit, unterwegs zu sein, zu reisen und selbstständig zu werden. Meine Entscheidung fiel damals zugunsten „Sicherheit“ und Weiterbeschäftigung im Konzern anstatt den Schritt in die Unabhängigkeit zu gehen und dem Ruf des Herzens zu folgen.

2020:
Kempten. Hypnose und erste Wahrnehmung von etwas andersartigem in mir.
Etwas in mir, für das ich bis dahin kein Bewusstsein hatte. Mein eigenes Bewusstsein.
Dazu die Erfahrung und Wahrnehmung, dass mein Körper unbewusst, ohne mein Zutun reagieren kann.

2021:
Waldburg. Heilung und Bewusstwerdung eines Kindheitstraumas durch Meditation und Bodyscan. Meine eigene Art von Vipassana.

2021:
Spanien. Jakobsweg. Camino del Norte.
Nach dem Zusammenbruch während der Arbeit im Mai die Entscheidung etwas zu ändern. Anstatt eine andere Lehre oder Stelle zu wählen die Erinnerung an einen Traum bzw. Wunsch von 2012 (damals kam der Film von Hape Kerkeling ins Kino und ich habe während des Films fast ununterbrochen geweint) – den Jakobsweg laufen. In Spanien. Eine Auszeit, die mein Leben nachhaltig verändert wird, verändert hat. Danke. Fast 1.000 km zu Fuß von Hendaye nach Santiago de Compostela.

2026:
Nepal, Lumbini. Am Geburtsort des Buddha die Erfahrung eines 10-tägigen Schweige- und Meditationsseminars. Verstehen, dass es im Kern des Seins ums Fühlen geht. Fühlen ohne Bewertung. Wahrnehmung und Observierung der Wahrnehmung. Gleichmut. Neutral. Alle Dinge kommen und gehen. Das ist die Natur der Dinge. Das ist Natur. Das ist Leben.


Navigation: