Sammlung, Ansammlung verschiedenster Gedanken und Ergüsse…
Glaubenssätze und Weisheiten, Erkenntnisse
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Leid entsteht durch Widerstand gegen erlebte Zustände und löst sich durch bewusstes Fühlen auf
Heilung erfolgt im Innen, von alleine, nur von alleine?
Ich bin in der Welt, aber nicht von der Welt
Tanzen und Singen sind Dinge des Jetzt: es ist nicht möglich Töne „vorauszusingen“, oder Schritte vorher zu machen.
Was erzeugt Reibung? -> dort hinschauen, da sitzt was das geheilt werden darf? Wie kann ich das in den Frieden bekommen.
individuelle relative Meinung vs. absolutes Wissen
Meinung ist Vertretung meines relativen Wissens/Glaubens
Freiheit – Fluch und Segen zugleich?
Leben besteht aus Entscheidungen
Dualität/en -> Gleichgewicht
Jenseits/Diesseits
Bewusstsein:Beobachtung
Verstand:Doing
Die zwei Grundmotivationen: Liebe & Angst
Liebe: Loslassen, Annahme, Ja
Angst: Verhaftung, Weigerung, Nein
Meer-Welle-Symbolik/Analogie
Jeder Mensch denkt, lass mir bitte mein Denken (Akzeptanz der Perspektiven!)
Annahme: Das Bewusstsein stellt keine Fragen -> Jede Frage kommt aus dem Verstand/Ego/Denker?
Veränderung, ich brauche Veränderung: Macht diese das Leben erst lebenswert? Natur und Natürlichkeit IST Veränderung
Stabilität in der In-Stabilität
Veränderung nährt mich
It‘s always a victory when the goal is experience.
Gesundheit ist nicht Wellness sondern Grundvoraussetzung für Präsenz.
Geld ist kein Ziel, sondern Reduktion von Reibung .
reisen ist keine Flucht, sondern sensorische Ernährung .
Rückzug ist kein Vermeiden, sondern Kraftsammlung.
Beziehung ist kein Halt, sondern geteilte Autonomie.
wenn mein Körper leidet, stimmt etwas nicht.
ich lebe in Wechseln nicht in Dauerleistung.
ich brauche einen Ort und Weite.
Geld, ist da, um Freiheit zur möglichen.
ich muss nichts darstellen.
ich setze Grenzen ruhig.
wenig Besitz: wenig Fragen im Kopf.
Nähe ja – Abhängigkeit, nein.
Frieden, ist mein innerer Default.
jede Story kann eine andere zukünftige Wirklichkeit erzeugen als jene Zukunft, die wir ohne Story erlebt hätten.
handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne
besser bitten als fordern.
besser kooperieren als unter Kontrolle halten.
pessimistisches Denken, ungleich negatives Denken.
• Jeder Grund ; jede Frage kommt aus dem Ego -> unbewusst, im besten Fall bewusst
• Affirmationen! Warum bin ich so gesund?
• Alles sind/ist Entscheidung/en
• Richtung anstatt Ziel ?
• Jede Situation hat Sinn, Botschaft & Geschenk (R. Betz)
• Wenn’s bergab geht, nicht bremsen (P. Pedrazzoli)
• Unabhängigkeit an erster Stelle, selbst; sich selbst genug sein. Selbstliebe. Selbstannahme. Nur wer sich selbst liebt kann wahre Liebe erfahren (?) empfangen (?) -> Beziehungen/Liebesbeziehung auf Augenhöhe. Ich brauche den anderen nicht, ich bin unabhängig, ich kann alles / mein Leben alleine und bin zufrieden so wie es alleine stattfindet. Der Partner kommt dann noch als i-Tüpfelchen on top 🙂
• oder: ‚bewusste‘ ‚Abhängigkeit‘ – alle/beide Parteien wissen von den Abhängigkeiten, offene Karten ; was will ich von dir, was willst du von mir?
• Ziele: vielleicht ist es nicht so wichtig zu wissen, was ich will (Ego will); wichtiger ist möglicherweise zu wissen, was ich NICHT will !
• Wollen: Es gibt zwei Arten von Wollen: aus dem Mangel heraus (ohne das geht es nicht, ich brauche unbedingt, ..) oder aus der Fülle ! (ich brauche es nicht, wünsche es mir…)
• Füllebewusstsein & Dankbarkeit
• Wollen aus Mangel-Unbewusstsein führt zu Mangel in der erfahrenen ‚Realität‘ Bsp Dauersingles oder Paare mit ‚massivem‘ Kinderwunsch
• Jeder hat Recht. Aus seiner Perspektive – sonst würde er ja anders handeln / denken.
• Wir sind alle gleich. Keiner ist besser oder schlechter. Distanzschaffende Gedanken kommen aus dem unbewussten Ego
• Jeder Mensch ist genau richtig, so wie er ist und da wo er ’steht‘. Keiner ist weiter oder noch nicht so weit. -> das sind ebenfalls distanzschaffende Gedanken aus dem unbewussten Ego
• Links: „weiblich“ / Rechts: „männlich“
• untere drei Chakren: „weiblich“ obere drei Chakren: „männlich“
• Jeder hat Recht
• Ich glaube nicht mehr an Zufall. z.B. ist jedes Aufeinandertreffen Resultat der individuellen (un-)bewussten Entscheidungen
• Treffen wir „kontinuierlich“ Entscheidungen? Außer im Beobachten? Beobachten ist auch eine Entscheidung…
• Hör auf, anderen die Schuld für etwas zu geben. Es ist ein Teil von dir, der diese Dinge erfahren möchte bzw. wollte.
• Meine Gedanken erzeugen meine Realität
• Kann Denken durch Denken verändert werden? Ich glaube, das funktioniert durch Beobachtung, Wahrnehmung, +FÜHLEN
• Liebe ist Leichtigkeit und Loslassen und… NICHT: Schwere und Schmerz, wie es in mir verankert war! Liebe gibt und nimmt an. Danke
• Liebe will nicht. Der Verstand will.
• Beziehung dient dem Austausch. Dem Austausch von Gedanken, manchmal vielleicht sogar nur ein einziger
• im Außen ’spiegelt‘ sich mein Innen.
• Meine Gedanken erzeugen ein Energiefeld, meine Aura?
• Alles hat irgendwie mit Energie zu tun (Danke Einstein :))
• Mein Energiesystem/Aura zieht Menschen an bzw stößt sie ab, Resonanz?
• Kann ich etwas kontrollieren? Solange es sich um meins handelt denkt es ja: ich kann mein Denken, meinen Körper / gesunden Körper und mein Handeln steuern. Sobald es in Beziehung zu jmd anderen geht ist dies nicht mehr möglich. (setzt Bewusstsein/bewusstes Sein voraus) Ich kann „den Pass“ so angenehm und sauber, präzise spielen wie nur erdenklich – was der andere macht, wie er ihn annimmt ist nicht in meiner Macht!
• Ich stehe auf ‚Wahrheit‘. Wahrheit ist relativ.
• Alle Karten auf den Tisch. Nur so kann jmd anders das bestmögliche Bild, seine Perspektive an ‚meine‘ „angleichen“? Mich verstehen? Wir?
• Wir werden wohl nie die (absolut?) gleiche Sicht haben.
• ‚Radikale‘ Selbstakzeptanz. Alle Teile annehmen. Danke sagen. Auch für ’schlechte‘ Seiten.
• Puzzle-Bild: Ich bestehe aus X-Teilen (Anzahl). Jedes Teil gehört zu mir. Wenn ich eins ablehne, unterdrücke, ist das Puzzle (Ich) nicht komplett.
• Ein Teil, etwas, nicht anzunehmen ist auch Annahme
• „Nehmen wir an, dass wir es nicht annehmen können“ (P.P.)
• Alles hat einen Grund, sonst wäre es nicht da!
• Der Weg ist das Ziel: Moment zu Moment anstatt Ziel in der Ferne Focus not needed
• Was ich dir tue, tue ich mir \rightarrow also Peace und Frieden und Liebe
• nichts zwingen
• alles ist bereits da
• Leben besteht aus Entscheidungen, doch wie viel entscheide ich wirklich??
• Denken als „sechster Sinn“ – nicht ich
• Bewusstsein ist immer und überall: Gott, Geist, Universum, Spirits..
• Der Körper als Kompass: Gefühle und Wahrnehmung
• Jeder liegt „richtig“, es gibt keine falsche Perspektiven, nur andere
• Jede Situation & Erfahrung ist gewollt, meist unbewusst.
• Ich bin für meine Realität verantwortlich, nicht andere
• Leben findet nur im Jetzt statt, Verg. und Zukunft sind nicht echt
• Intention -> zwei Varianten in der Basis
• Spiegelung: die erfahrene Realität ist Folge des inneren Seins
• Echt sein, authentisch
• alles ist relativ
• es gibt etwas, das denkt (‚Ego‘, Verstand, ..) und es gibt etwas, das dies beobachten kann (Bewusstsein, Seele? Licht? Liebe? ..) Das Beobachten gilt für alle? Wahrnehmungen des Körpers, die Sinne Schmecken, Riechen, Hören, Sehen, Fühlen + Denken
• Wenn ich fühle, denke ich nicht
• Fühlen ist Heilen, feeling is healing
• Die Summe meiner Gedanken nenne ich Ideologie. Meine Ideologie entspricht meinem Verstand, Ego, Ich
• Gibt es unbewusste Gedanken oder?
• Das Unterbewusstsein findet wo statt? In der Seele, als „Bindeglied“ zum bzw. zwischen Bewusstsein und Mensch / Denken. zwischen Fein- und Grobstofflicher Welt
• Wir sind alle eins – und trotzdem verschieden
• Was ich dir „antue“ (auch oder aber: überwiegend gedanklich), das tue ich auch mir an. Also bin ich friedlich und in Liebe und Annahme
• Etwas denkt in mir. Sie nennen es Konrad
• Tierische ‚Produkte‘ bzw Nahrungsmittel sind für mich ähnlich ‚toter‘ Energie. Speziell, besonders Eier und Milch. -> vegan? Honig & Milch könnten anders betrachtet werden? Es geht um Ethik.