Wie kommuniziert er? Was denkt er über zwischenmenschliche Kommunikation?
Er vergleicht Kommunikation und Beziehung mit Fußball bzw. einem Pass, der zwischen Teammitgleidern des gleichen Teams gespielt wird. Er spielt einen Pass zum Mitspieler, der Pass soll sinnbildlich für Kommunikation stehen. Eine Nachricht: Worte oder Sprache. Gewählt mit Liebe und Wohl-Wollen. Im Wissen, dass Negativität wie ein Bumerang zu ihm zurückkommt, Konzept: Karma?
Also: Nette Worte, gut gemeint und ohne Vorwurf. Er möchte sich ausdrücken, etwas mitteilen, sagen. Seine Sicht geben. Ohne zu verletzten.
Nur: Er hat nicht in der Hand, wie das Gegenüber, der Mitspieler, den Pass annimmt. Ob der Empfänger ihn überhaupt annimmt, annehmen will, was damit schlußendlich gemacht wird – oder nicht. Es liegt nicht in seiner Hand und auch nicht in seinem Verantwortungsbewusstsein oder Verantwortungsbereich. Nur der Empfänger entscheidet was er mit der Nachricht macht.
Der Sender, er, kann dafür sorgen, dass die Nachricht gut „verpackt“ ist, welche Worte und Gedanken ihr zugrunde liegen.
Was der Empfänger damit macht liegt außerhalb seiner Verantwortung.
Verantwortlich sind für die Beziehung, der Kanal und die Verbindung, in dem die Beziehung stattfindet, beide.
1 Gedanke zu „Kommunikation = Pass, Zuspiel“