Jeder hat Recht

Jeder hat Recht.Jeder hat seine Sicht.Jeder hat seine Perspektive. Jeder Mensch mit seiner Perspektive ist berechtigt, jede Sicht darf sein – egal wie fremd sie wirkt. Jede Meinung und Sicht steht auf Augenhöhe zu anderen Ansichten und Meinungen, zu seiner Sicht. Bei diesem Gedanken geht es darum, dass jeder mit seiner Sicht existieren darf. Es … Weiterlesen

Konzept der Stimme

Ich glaube an das Konzept der Stimme: quasi jegliche beobachtete Stimme in meinem Kopf ist Ego, Verstand, Konrad. Diese Stimme ist eine vorĂŒbergehende Erscheinung und vergĂ€nglich. Sobald ich diese Stimme wahrnehme bin ich meist der Überzeugung, dass es mein Ego, mein Verstand bzw. mein Konrad ist, der da spricht. Das bedeutet, dass ich sie zumeist … Weiterlesen

Bewusstsein

Alles ist verbunden, und doch getrennt.Alles ist eins, und doch getrennt. Ich glaube Bewusstsein ist das, was nach dem Tod von mir ĂŒbrig bleibt. Der Körper ist vergangen, doch der Geist bleibt. Die Wahrnehmung, der Beobachter, … unsterblich, allgegenwĂ€rtig. Bewusstsein durchdringt alles, ĂŒberall. “Through our eyes, the universe is perceiving itself. Through our ears, the … Weiterlesen

Ideologie

Basierend auf meiner Wahrheit wĂ€hle ich meinen Glauben. Ich habe die Wahl, woran ich glauben möchte, denn ich bin nicht meine Gedanken sondern ich kann sie beobachten. Ich kann sie anschauen, ihnen zuhören und ich kann wĂ€hlen, was ich mit ihnen mache: Glaube ich ihnen?Folge ich ihnen?Verwerfe ich sie? Die Gedanken, die ich auswĂ€hle und … Weiterlesen

Wahrheit & Ehrlichkeit

Es geht um Perspektiven, Sichtweisen und Blickwinkel – wobei jeder dieser Begriffe im Kern das gleiche beschreibt: Der Mensch hat eine eigene Sicht auf die Welt, erzeugt durch seine individuelle Wahrnehmung. Jede – ausnahmslos – Wahrnehmung ist echt und wahr. Sie darf so sein und soll möglicherweise so sein! Ich nehme an, dass die individuelle … Weiterlesen

Ich

Ich … Was ist das?Wer bin ich? Das Ich, der Konrad, ist ein Programm in meinem Körper. Eine Funktion, die quasi fortlaufend plappert und spricht. Sie ist in meinem Gehirn verortet und direkt mit dem Körper gekoppelt. Ist der Körper tot, ist auch das Ich gestorben. Das Ich kann sich selbst erkennen, dann nenne ich … Weiterlesen

Webseite

Ja und wieder wird an der Webseite gearbeitet, der Inhalt verĂ€ndert. Mal sehen was diesmal draus wird. Ich bin noch nicht damit zufrieden, die Ideen wandeln sich, alles ist im Fluss… das spiegelt sich hier wieder. xD

Vier Wochen zurĂŒck

Seit meiner RĂŒckkehr nach Deutschland sind ungefĂ€hr vier Wochen vergangen. Nach der langen Asienreise war da zuerst der Versuch, wieder anzukommen. Nicht einfach nur körperlich, sondern wirklich. Wieder in der Wohnung sein. Wieder in Deutschland sein. Wieder mit den offenen Themen, der finanziellen RealitĂ€t, den alten Orten und der Frage: Wie geht es jetzt konkret … Weiterlesen

RĂŒckkehr

Ende April bin ich zurĂŒck nach Deutschland gekommen. Im GepĂ€ck: viel Fokus, viele Ideen, klare Zielsetzung. Und dann war es plötzlich, als wĂ€re ich nie weg gewesen. Die letzten fĂŒnf Monate – wo sind die hin? Die Orte, die Menschen, die Erfahrungen – alles da, aber gleichzeitig weit weg. Und ich stehe wieder hier, im … Weiterlesen

Der Weg und das Ziel

Ich habe mich lange an Zielen orientiert. An klaren Richtungen, konkreten Ergebnissen und an der Vorstellung, dass es wichtig ist, zu wissen, worauf ich hinarbeite. Und ja: Das funktioniert. Der Verstand kann sich fokussieren, PrioritĂ€ten setzen, Energie bĂŒndeln und Druck aufbauen. Man kann sich zwingen, an einer Sache dranzubleiben. Man kann sich ausrichten, disziplinieren und … Weiterlesen

Thailand

Pai in Nord-Thailand Ein Ort an dem ich verweile nachdem:– Reise von Goa nach Chiang Mai via Bangkok– Thai-Massage Grundlagenausbildung @ ITM Chiang Mai– Pai als erste wirkliche Alternative nach der heißen und stickigen Stadt Chiang Mai– Tempel- /Klosteranlage Wat Pa Tam Wua fĂŒr mini-Vipassana die aktuell gemachten Erfahrungen der letzten paar Wochen sind. RĂŒckreise … Weiterlesen

Leben als Prozess

Leben als Prozess verĂ€ndert sich in seiner Bedeutung, wenn es nicht mehr als Abfolge festgelegter ZustĂ€nde verstanden wird, sondern als fortlaufende Entstehung von Erfahrung. Ereignisse erscheinen nicht isoliert, sondern gehen kontinuierlich ineinander ĂŒber. Wahrnehmung, Interpretation und Handlung bilden keinen abgeschlossenen Ablauf, sondern einen sich stĂ€ndig erneuernden Zusammenhang. Der Eindruck eines festen Verlaufs entsteht durch die … Weiterlesen

Widerstand und Loslassen

Widerstand und Loslassen beschreiben zwei Weisen des Umgangs mit Erfahrung. Widerstand entsteht, wenn das, was wahrgenommen wird, nicht mit den eigenen Erwartungen oder Bewertungen ĂŒbereinstimmt. Es bildet sich der Impuls, bestimmte Inhalte zu vermeiden, zu verĂ€ndern oder zurĂŒckzuhalten. Dieser Impuls wirkt unmittelbar und verstĂ€rkt die Wahrnehmung dessen, worauf er sich richtet. Widerstand richtet sich nicht … Weiterlesen

Umgang mit Bedeutung

Umgang mit Bedeutung verĂ€ndert sich, wenn Bedeutung nicht mehr als feste Eigenschaft von Ereignissen verstanden wird, sondern als Ergebnis von Interpretation. Was als sinnvoll, wichtig oder bedeutungsvoll erscheint, entsteht durch die Zuordnung von Erfahrung zu bestehenden Mustern und Erwartungen. Ereignisse tragen keine inhĂ€rente Bedeutung, sondern erhalten sie im Prozess der Einordnung. Der Verstand ordnet Wahrnehmungen … Weiterlesen

Vertrauen

Vertrauen verĂ€ndert sich in seiner Bedeutung, wenn es nicht mehr als Erwartung bestimmter Ergebnisse verstanden wird, sondern als Haltung gegenĂŒber einem Prozess, der nicht vollstĂ€ndig kontrolliert werden kann. Es entsteht nicht aus der Gewissheit, dass Entwicklungen vorhersehbar oder steuerbar sind, sondern aus der Einsicht, dass Erfahrung auch ohne vollstĂ€ndige Kontrolle fortlaufend entsteht. Im Alltag wird … Weiterlesen

Kommunikation

Kommunikation verĂ€ndert sich in ihrer Bedeutung, wenn sie nicht mehr als reiner Austausch von Informationen verstanden wird, sondern als Prozess, in dem Wahrnehmung, Interpretation und Ausdruck zusammenwirken. Worte erscheinen als direkte Übertragung von Bedeutung, sind jedoch immer eingebettet in den Kontext des Sprechenden und des Hörenden. Was gesagt wird und was verstanden wird, stimmen daher … Weiterlesen

Projektion und Spiegelung

Projektion und Spiegelung beschreiben, wie eigene Inhalte im Verhalten und in der Wahrnehmung anderer wiedererkannt werden. Eigenschaften, Bewertungen und Erwartungen, die im eigenen Erleben vorhanden sind, werden auf andere ĂŒbertragen und erscheinen dort als deren Merkmale. Dieser Prozess geschieht meist unbewusst und wirkt unmittelbar, da das Wahrgenommene als Eigenschaft der anderen Person interpretiert wird. Wahrnehmung … Weiterlesen

Beziehung zu anderen

Beziehung zu anderen verĂ€ndert sich, wenn andere Menschen nicht mehr als vollstĂ€ndig getrennte Einheiten verstanden werden, sondern als Teil eines gemeinsamen Zusammenhangs von Wahrnehmung und Interpretation. Begegnung erscheint im Alltag als Austausch zwischen klar abgegrenzten Individuen. Bei genauer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass jede Erfahrung eines anderen immer innerhalb des eigenen Erlebens stattfindet. Das Bild, … Weiterlesen

Umgang mit Unsicherheit

Umgang mit Unsicherheit verĂ€ndert sich, wenn Unsicherheit nicht mehr als Zustand verstanden wird, der vollstĂ€ndig vermieden oder aufgelöst werden muss. Sie entsteht aus der Begrenzung von Wahrnehmung und Kontrolle und ist damit ein grundlegender Bestandteil von Erfahrung. Da nicht alle Faktoren bekannt oder beeinflussbar sind, bleibt ein Anteil von Unbestimmtheit bestehen. Der Verstand versucht, Unsicherheit … Weiterlesen

Umgang mit Kontrolle

Umgang mit Kontrolle verĂ€ndert sich, wenn Kontrolle nicht mehr als umfassende FĂ€higkeit verstanden wird, Gedanken, Emotionen und Ă€ußere Ereignisse vollstĂ€ndig zu steuern. Sie erscheint im Alltag als selbstverstĂ€ndlich, da viele Handlungen mit Absichten ĂŒbereinstimmen. Bei genauer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass Kontrolle nur innerhalb bestimmter Grenzen wirkt und viele Prozesse unabhĂ€ngig davon ablaufen. Der Eindruck … Weiterlesen

Entscheidung

Entscheidung verĂ€ndert sich in ihrer Bedeutung, wenn sie nicht mehr ausschließlich als freier, bewusst gesteuerter Akt verstanden wird, sondern als Ergebnis eines Prozesses, in dem Wahrnehmung, Bewertung und vorhandene Muster zusammenwirken. Sie erscheint als klarer Moment der Auswahl zwischen Möglichkeiten, ist jedoch hĂ€ufig bereits vorbereitet, bevor sie bewusst als Entscheidung erkannt wird. Optionen entstehen nicht … Weiterlesen

Handlung

Handlung verĂ€ndert sich in ihrer Bedeutung, wenn sie nicht mehr ausschließlich als Ergebnis bewusster Steuerung verstanden wird, sondern als Teil eines fortlaufenden Prozesses. Impulse entstehen, werden wahrgenommen und fĂŒhren zu Bewegung. Der Eindruck, dass jede Handlung gezielt initiiert wird, relativiert sich, wenn sichtbar wird, dass viele Voraussetzungen bereits vorhanden sind, bevor eine bewusste Entscheidung erfolgt. … Weiterlesen

Umgang mit Aufmerksamkeit

Umgang mit Aufmerksamkeit verĂ€ndert sich, wenn Aufmerksamkeit nicht mehr als selbstverstĂ€ndlich gegeben verstanden wird, sondern als das, was bestimmt, was ĂŒberhaupt im Erleben erscheint. Sie richtet sich auf bestimmte Inhalte und lĂ€sst andere im Hintergrund verschwinden. Dadurch entsteht der Eindruck, dass das Wahrgenommene vollstĂ€ndig ist, obwohl es nur einen Ausschnitt darstellt. Aufmerksamkeit folgt oft automatischen … Weiterlesen

Umgang mit IdentitÀt

Umgang mit IdentitĂ€t verĂ€ndert sich, wenn IdentitĂ€t nicht mehr als fester Kern verstanden wird, sondern als Struktur, die sich aus Erfahrung, Erinnerung und Interpretation zusammensetzt. Das, was als „Ich“ erlebt wird, erscheint stabil und zusammenhĂ€ngend, ist jedoch das Ergebnis fortlaufender Zuordnung. Eigenschaften, Rollen und Selbstbilder werden miteinander verknĂŒpft und als Einheit wahrgenommen, obwohl sie sich … Weiterlesen

Umgang mit Emotionen

Umgang mit Emotionen verĂ€ndert sich, wenn Emotionen nicht mehr als Ausdruck eines festen Selbst verstanden werden, sondern als unmittelbare Erfahrungen, die im Bewusstsein auftreten. Sie entstehen hĂ€ufig ohne bewusste Entscheidung, entwickeln eine gewisse IntensitĂ€t und klingen wieder ab. Ihr Verlauf wirkt persönlich, ist jedoch nicht vollstĂ€ndig steuerbar. Emotionen werden oft mit Bedeutung aufgeladen, indem sie … Weiterlesen

Umgang mit Gedanken

Umgang mit Gedanken verĂ€ndert sich, wenn Gedanken nicht mehr als zuverlĂ€ssige Abbildung der RealitĂ€t verstanden werden, sondern als Inhalte, die innerhalb des Bewusstseins erscheinen. Sie entstehen aus VerknĂŒpfungen von Erinnerung, Wahrnehmung und erlernten Mustern und treten oft ohne bewusste Entscheidung auf. Ihr Auftreten wirkt selbstverstĂ€ndlich, ihr Inhalt plausibel. Dennoch sind sie nicht das, was ist, … Weiterlesen

Kontrolle

Kontrolle bezeichnet die Annahme, dass Handlungen, Gedanken und Ergebnisse gezielt gesteuert werden können. Sie erscheint als FĂ€higkeit eines handelnden Ichs, AblĂ€ufe zu bestimmen und Einfluss auf den Verlauf von Ereignissen zu nehmen. Dieser Eindruck entsteht aus der Erfahrung, dass Absichten und Handlungen hĂ€ufig miteinander ĂŒbereinstimmen. Bei genauer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass viele Prozesse bereits … Weiterlesen

Zeit

Zeit bezeichnet die Struktur, durch die Erfahrung als Abfolge wahrgenommen wird. Sie erscheint als kontinuierlicher Verlauf von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, in dem Ereignisse eingeordnet werden. Dieser Verlauf wirkt selbstverstĂ€ndlich, ist jedoch kein direkt erfahrbares Objekt, sondern eine Ordnung, die aus Wahrnehmung und Erinnerung entsteht. Die unmittelbare Erfahrung findet stets im gegenwĂ€rtigen Moment statt. Vergangenheit … Weiterlesen

Gedanken

Gedanken bezeichnen die Inhalte, die im Bewusstsein in Form von Sprache, Bildern oder inneren Vorstellungen erscheinen. Sie treten auf, verĂ€ndern sich und verschwinden wieder. Ihr Auftreten wirkt oft kontrollierbar, folgt jedoch in weiten Teilen automatischen Prozessen. Gedanken entstehen aus VerknĂŒpfungen von Erinnerung, Wahrnehmung und erlernten Mustern, ohne dass ihr Ursprung vollstĂ€ndig nachvollziehbar ist. Der Verstand … Weiterlesen

IdentitÀt

IdentitĂ€t bezeichnet die Annahme eines bestĂ€ndigen Selbst, das unabhĂ€ngig von wechselnden Erfahrungen existiert. Sie entsteht aus der fortlaufenden Zuordnung von Wahrnehmungen, Gedanken und Erinnerungen zu einer scheinbar stabilen Einheit. Was als „Ich“ erlebt wird, wirkt zusammenhĂ€ngend und kontinuierlich, ist jedoch das Ergebnis eines Prozesses, der unterschiedliche Inhalte miteinander verknĂŒpft. Der Verstand spielt dabei eine zentrale … Weiterlesen

Trennung

Trennung bezeichnet die Erfahrung, dass Wahrgenommenes in voneinander abgegrenzte Einheiten zerfĂ€llt. Es entsteht der Eindruck eines GegenĂŒbers, eines Außen, das unabhĂ€ngig vom eigenen Erleben existiert. Diese Aufteilung wirkt selbstverstĂ€ndlich und notwendig, ist jedoch kein ursprĂŒnglicher Zustand, sondern das Ergebnis von Strukturierung innerhalb der Wahrnehmung. Der Verstand erzeugt Trennung, indem er unterscheidet, benennt und einordnet. Er … Weiterlesen

RealitÀt

RealitĂ€t bezeichnet das, was als wirklich erlebt wird. Sie erscheint stabil, greifbar und unabhĂ€ngig, ist jedoch nicht unmittelbar gegeben, sondern das Ergebnis eines fortlaufenden Prozesses. Wahrnehmung liefert EindrĂŒcke, der Verstand strukturiert und interpretiert sie, und im Zusammenspiel entsteht ein konsistentes Bild der Welt. Was als RealitĂ€t erscheint, ist daher kein unverĂ€nderlicher Zustand, sondern eine geordnete … Weiterlesen

Aufmerksamkeit

Aufmerksamkeit bezeichnet die Ausrichtung von Bewusstsein auf bestimmte Inhalte der Erfahrung. Sie bestimmt, was hervorgehoben wird und was im Hintergrund bleibt. Obwohl zu jedem Zeitpunkt eine Vielzahl von EindrĂŒcken vorhanden ist, wird nur ein Teil davon bewusst registriert. Aufmerksamkeit wirkt dabei wie ein Selektionsmechanismus, der festlegt, welche Aspekte der Erfahrung in den Vordergrund treten. Dieser … Weiterlesen

Wahrnehmung

Wahrnehmung bezeichnet den Prozess, durch den aus einem kontinuierlichen Fluss von EindrĂŒcken eine erfahrbare Welt entsteht. Sie ist kein direktes Abbild einer Ă€ußeren RealitĂ€t, sondern das Ergebnis von Auswahl, Gewichtung und Interpretation. Was wahrgenommen wird, erscheint unmittelbar und selbstverstĂ€ndlich, ist jedoch bereits strukturiert, bevor es bewusst erkannt wird. Die Sinne liefern dabei keine vollstĂ€ndige Information, … Weiterlesen

Bewusstsein

Bewusstsein kann als die grundlegende Instanz verstanden werden, in der jede Form von Erfahrung ĂŒberhaupt erst möglich wird. Es ist kein Objekt innerhalb der Welt, sondern die Bedingung, unter der Welt erscheint. Alles, was wahrgenommen, gedacht oder gefĂŒhlt wird, tritt nicht außerhalb davon auf, sondern innerhalb eines Feldes von Bewusstheit, das selbst nicht direkt greifbar … Weiterlesen

Der Verstand

Der Verstand bezeichnet die Instanz, die Erfahrung strukturiert, ordnet und interpretierbar macht. WĂ€hrend Bewusstsein die Grundlage bildet und der Beobachter das Auftreten von Erfahrung registriert, ĂŒbernimmt der Verstand die Funktion, aus einem kontinuierlichen Fluss von EindrĂŒcken eine kohĂ€rente Welt zu formen. Er trennt, benennt und setzt in Beziehung. Erst durch diese Prozesse entsteht das, was … Weiterlesen

Beobachter

Der Beobachter bezeichnet die Instanz, in der Wahrnehmung bewusst wird. Er ist kein Objekt unter anderen, sondern das, was ĂŒberhaupt erst bemerkt, dass etwas geschieht. Gedanken, GefĂŒhle und SinneseindrĂŒcke erscheinen und vergehen, doch das, was ihr Auftreten registriert, bleibt davon unberĂŒhrt. In diesem Sinne ist der Beobachter nicht Teil des Inhalts der Erfahrung, sondern die … Weiterlesen

Asien

Ein Überblick ĂŒber die letzten Monate – Reisen, Erfahrungen und die Entwicklung von konergy im direkten Erleben. Ende November 2025 – Aufbruch aus Deutschland Ende November habe ich Deutschland verlassen und bin nach Indien gereist. Ziel war kein klassischer „Trip“, sondern ein bewusster Schritt: Dezember 2025 – Rishikesh & erste Struktur Ankunft in Rishikesh. Der … Weiterlesen

Kommunikation = Pass, Zuspiel

Wie kommuniziert er? Was denkt er ĂŒber zwischenmenschliche Kommunikation? Er vergleicht Kommunikation und Beziehung mit Fußball bzw. einem Pass, der zwischen Teammitgleidern des gleichen Teams gespielt wird. Er spielt einen Pass zum Mitspieler, der Pass soll sinnbildlich fĂŒr Kommunikation stehen. Eine Nachricht: Worte oder Sprache. GewĂ€hlt mit Liebe und Wohl-Wollen. Im Wissen, dass NegativitĂ€t wie … Weiterlesen

Beziehung

Beziehung oder Begegnung findet nicht zufĂ€llig statt. Dinge passieren aus einem bestimmten Grund. Menschen trifft er, aufgrund von Resonanz. Es gibt Gemeinsamkeiten, die resonieren. Diese Resonanz sorgt dafĂŒr, dass sich (fremde) Menschen begegnen. Es gibt etwas gleiches in beiden. Das sorgt fĂŒr Beziehung, Kontakt. Diese Resonanz zieht an. Kontakt, zwischenmenschlicher Art. Beziehung. Ganz allgemein, keine … Weiterlesen

Trigger

Auslöser. Das Verhalten eines anderen Menschen kann etwas in ihm auslösen, triggern. Etwas Beobachtetes stĂ¶ĂŸt negativ in ihm auf. Trigger sind fĂŒr ihn wertvolle Zeichen, die zu seiner persönlichen Entwicklung dienlich sind. Der Trigger oder das triggernde Verhalten des anderen ist ein Signal, ein Hinweis, dass das Beobachtete ebenfalls in ihm existiert und noch nicht … Weiterlesen

SelbstverstÀndlichkeiten

Er kennt das: sicher soll es sein. Und mehr davon bitte. Ach, und dies & das hier auch noch. 
. Es gibt fĂŒr ihn keine Dinge, die selbstverstĂ€ndlich sind. Sein Verstand empfand es jedoch oft so: was heute da ist, ist morgen auch noch da
 und darĂŒber hinaus. Nein. Nichts ist selbstverstĂ€ndlich. Nicht einmal das … Weiterlesen

AuthentizitÀt

Echt sein. Den Gedanken Raum geben, ihnen zuhören, sie nicht verbieten. Jeder Teil will gesehen werden, auch die hĂ€ĂŸlichen, die unschönen. Verstecken und WegdrĂŒcken wird nicht mehr gelebt. Jeder Gedanke ist erlaubt. Ihm/ihnen folgen? Nur bedingt, nicht immer. Den ausgewĂ€hlten und vernĂŒnftigen Gedanken. Wasauchimmer das heißen mag. Wichtig ist fĂŒr ihn: alles zulassen. Jeden Gedanken. … Weiterlesen

Das Universum macht keine Fehler

Dies ist einer seiner zentralen Gedanken. Dieser Gedanke – diese Idee – hilft ihm, sofort ins Jetzt zurĂŒck zukommen. Gedankenkreisel und Fragen in seinem Kopf werden durch diese Erkenntnis abgelöst, der Fokus richtet sich sofort wieder auf den aktuellen Moment aus. Zweifel verschwinden. Ruhe im Kopf. Gewissheit. Und danach findet er auch wieder Vertrauen in … Weiterlesen

Gehirn dank Bewusstsein

Es scheint zwei Sichtweisen zu geben: Er glaubt, dass der Mensch und damit auch das Gehirn, aufgrund des Bewusstseins existiert. Die (menschliche) Evolution ist Folge des Universums, des kollektiven Bewusstseins.

Alles ist vorĂŒbergehend

Natur ist kontinuierliche VerĂ€nderung. Leben ist Natur. Leben ist kontinuierliche VerĂ€nderung. Stillstand? Fehlanzeige! Alles findet in Rhythmen statt, in Zyklen. Wiederholungen? Oder steter Neubeginn? Alles ist vorĂŒbergehend, endlich. Zumindest alles materielle, physische. Wie es auf der anderer Seite ist? Das finden wir dann raus, wenn es soweit ist. Jede Situation im Außen – und Innen … Weiterlesen

Das Puzzle – alt

Er mag das Bild des Puzzles als Analogie zum menschlichen Charakter, zu seinem Charakter. Er sieht sich selbst als Puzzle mit einer unbestimmten Anzahl Teilen. 500? 1000? 42? Egal! Die Zahl interessiert nicht, die Summe ist entscheidend. Jedes Puzzleteil symbolisiert ein Teil seiner Selbst, einen Teil seines Charakters, Egos, Verstands, eine Persönlichkeit der Psyche? Irgendwas … Weiterlesen

Probleme

Was ist das, ein Problem? Der Verstand kommt mit einer Situation nicht klar und wertet negativ – problematisch. Probleme entstehen also im Kopf, in Gedanken. Durch Wertung. Ein völlig rationaler Vorgang, menschlich. Vielleicht lautet eine andere Bezeichnung: innerer Widerstand? Dagegen! UnflexibilitĂ€t, die auf Erwartungshaltung trifft. Als studierter Ingenieur kennt er problemorientiertes Denken. Das hat im … Weiterlesen

Aura #2

Er ist der Überzeugung, dass Gedanken und GefĂŒhl miteinander untrennbar verbunden sind. Wie er denkt fĂŒhlt er und wie er fĂŒhlt denkt er. Sein Glaube, seine Ideologie sorgt fĂŒr sein Energiesystem, welches er durch seine Welt mit sich herum trĂ€gt. Das passt auch zum Konzept der Resonanz und dem Gesetz der Anziehung. So kommen Menschen … Weiterlesen

Aura #1

Er denkt, dass er einen Energiekörper besitzt. Etwas energetisches, das ĂŒber seinen physischen Körper herausragt und fĂŒr ihn fĂŒhlbar ist. Er kann somit zusĂ€tzlich zum physischen Körper etwas darin oder darunter liegendes wahrnehmen. Diese seine Wahrnehmung deckt sich mit Darstellungen der Esoterik und fernöstlichen Philosophie. Nur weil du es möglicherweise nicht verstehst heißt es auch … Weiterlesen

Mathematik

Er glaubt daran, dass der physischen Welt eine Struktur allerhöchster Intelligenz zugrunde liegt. Die erwĂ€hnte Energie, die ĂŒberall im Universum mit dem menschlichen Sein einhergeht verhĂ€lt sich fĂŒr ihn auch so intelligent. Er glaubt nicht an Zufall und alles ist richtig so wie es ist – sonst wĂ€re es anders. Die Mathematik beinhaltet fĂŒr ihn … Weiterlesen

Energie

Alles scheint fĂŒr ihn Energie zu sein. Einstein hat eine Formel dazu gefunden. Wo Masse auch Energie. Also ist in der gesamten physischen, materiellen Welt Energie am Werk bzw. beteiligt. FĂŒr ihn ist das logisch. Die erwĂ€hnte Energie ist allgegenwĂ€rtig und lĂ€sst sich mathematisch beschreiben. <Beitrag scheint noch nicht komplett>

Wollen

Er denkt, dass Wollen zwei unterschiedliche Facetten haben kann. Entscheidend ist, welche Intention dem Wollen zugrunde liegt. Es gibt fĂŒr ihn diese zwei Möglichkeiten: Der erste Weg des Wollens ist fĂŒr ihn der unbewusste Weg. Das hier zugrunde liegende Signal ist fĂŒr ihn Mangel. Mangeldenken. Mangelbewusstsein bzw. –unbewusstsein. Dieser Weg braucht das Ding, das Gewollte … Weiterlesen

Schuld

Er beobachtet, dass viele Mitmenschen Schuld zuweisen. Jemand anderem. Dieser ist dann fĂŒr die eigene Situation verantwortlich. Er denkt, dass dieser Gedanke und diese Art von Denken generell, die eigene Verantwortung des eigenen Seins jemand anderem zugesprochen wird. Dieser andere ist dann Schuld. Dieser andere ist verantwortlich. Der Verstand, das Ego des Schuldzuweisenden macht es … Weiterlesen

Verstehen

Er denkt so: Den anderen verstehen ist manchmal nicht möglich, da dessen Sicht so unterschiedlich zur eigenen Sicht sein kann. Der eigene innere Widerstand, durch das unbewusste, urteilende und ab-wertende Ego, ist zu groß und das Verlassen oder Wechseln der eigenen Perspektive gelingt nicht sofort oder nie. Der Eindruck des UnverstĂ€ndnisses entsteht. Oder aber: Er … Weiterlesen

Noch

Er denkt, dass dieses Wort sehr wichtig im Umgang mit sich selbst sein kann. Betrachtet er seine Gedanken und Aussagen ĂŒber sich selbst, kommt dem Wort eine besondere Bedeutung fĂŒr ihn zu. Das Wort noch ergĂ€nzt und beschrĂ€nkt Aussagen zeitlich, die möglicherweise nicht im Einklang mit dem gewĂŒnschten Sollzustand sind. Es handelt sich bei diesem … Weiterlesen

Erwartungen

Er glaubt, dass Erwartungen einer Vorstellung entspringen, die will. Einer Vorstellung, wie etwas zu sein hat. Das Soll! Das Muss! Das darf nicht! Und wie es darf !!! Eine Abweichung zwischen erwartet und erlebt und deren Bewertung kann bzw. macht den unbewussten Verstand unglĂŒcklich. Denn der Soll-Ist-Vergleich fĂ€llt negativ, ungleich aus. Das Erwartete ist nicht … Weiterlesen

Alles ist richtig

Er glaubt, dass jegliche seiner Handlungen und Taten richtig sind. Es gibt keine Zweifel an deren Richtigkeit. Denn Zweifel entstehen im Verstand, im Denker – durch Wertung / Abwertung aufgrund von Differenz zur Erwartung. Ohne Wertung keine „Fehler“, keine Abwertung. Wenn er die Wertung unterlĂ€sst und das Resultat beobachtet, ist es immer richtig – denn … Weiterlesen

Angst oder Liebe

Er glaubt, dass jegliche seiner Handlungen, jegliches Tun, auf zwei Grundmotivationen reduzier- bzw. zurĂŒckfĂŒhrbar sind. Die Motivation hinter seinem Handeln geht mit der einen oder anderen Intention einher. Angst oder Liebe. Beispielsweise: Wut folgt einer Angst. Freude folgt der Liebe. Es gibt den Weg der Angst oder den der Liebe. Möglicherweise nur diese zwei. Alles … Weiterlesen

Konzept der Seiten

Ich glaube: Meine KörperhĂ€lften verkörpern die zwei Aspekte meiner Seele – einen mĂ€nnlichen und einen weiblichen. Mein Körper ist eine Manifestation eines dieser Geschlechter, das MĂ€nnliche. Meine Seele hat beide Geschlechter, weiblich und mĂ€nnlich. Zu gleichen Teilen. Links das Weibliche. Rechts das MĂ€nnliche. Eine Sichtweise, wie sie auch z.B. im Daoismus vorkommt und durch Yin … Weiterlesen

FĂŒhlen & GefĂŒhl

Ich meine: Der Gebrauch des Wortes ist sehr missbrĂ€uchlich. Oft höre ich: „ich fĂŒhle mich schlecht, gut, traurig,“ usw. FĂŒr mich ist das die gedankliche Beschreibung eines erfahrenen Zustands desjenigen, der so spricht. Das individuelle Erleben wird als gefĂŒhlt dargestellt. Der Mensch mit seinem Verstand nimmt etwas wahr, eine Situation, und er packt sie in … Weiterlesen

Entscheidungen

Sein Leben besteht aus einer Abfolge seiner Entscheidungen. Er hat die Wahl, wie er sich bewegt, was er macht usw. Auch wenn er nichts macht, er sich dafĂŒr entscheidet, <Nichts> zu tun: auch das ist bereits eine Entscheidung. Entscheidungen trifft er aufgrund von Erfahrung oder nicht-Erfahrung, wie ist seine Haltung gegenĂŒber Bekanntem und Unbekanntem? Was … Weiterlesen

Zufall

Er glaubt nicht an Zufall. Was ist ist, sonst wĂ€re es anders. Es passieren die Dinge, die passieren sollen. Die, die das Universum gerade fĂŒr ihn bereit hĂ€lt. Die, die das Universum gerade fĂŒr dich bereit hĂ€lt. Meistens redet er bei Begegnungen von Zufall. Diese Begegnungen sind fĂŒr ihn kein Zufall sondern sollen genau so … Weiterlesen

Verletzt durch Worte?

Ein interessanter Gedanke: Durch Worte kann er nicht verletzt werden. Seine Entscheidung, nicht deine. Das Ego kann sich verletzt „fĂŒhlen„. Wobei es sich hier um kein tatsĂ€chliches GefĂŒhl handelt – sondern nur um die Stimme im Kopf. Der, der sich beschwert ist der unbewusste Verstand. Sag ihm alles was du willst. Und er bittet dich … Weiterlesen

Alles ist relativ

Er glaubt, dass jeder Mensch, vielleicht sogar jedes Lebewesen, seine eigene Perspektive, seine eigene Sicht, seine eigene RealitĂ€t hat. All diese RealitĂ€ten sind gleichberechtigt – warum sollte seine Sicht mehr wert, besser oder richtiger sein als deine oder eine andere? Alle Dinge, Sachen(?), Platon:Formen(?) sind neutral. Die individuelle Sicht fĂ€rbt sie. Was fĂŒr den einen … Weiterlesen