Leben als Prozess

Leben als Prozess verändert sich in seiner Bedeutung, wenn es nicht mehr als Abfolge festgelegter Zustände verstanden wird, sondern als fortlaufende Entstehung von Erfahrung. Ereignisse erscheinen nicht isoliert, sondern gehen kontinuierlich ineinander ĂĽber. Wahrnehmung, Interpretation und Handlung bilden keinen abgeschlossenen Ablauf, sondern einen sich ständig erneuernden Zusammenhang. Der Eindruck eines festen Verlaufs entsteht durch die … Weiterlesen

Widerstand und Loslassen

Widerstand und Loslassen beschreiben zwei Weisen des Umgangs mit Erfahrung. Widerstand entsteht, wenn das, was wahrgenommen wird, nicht mit den eigenen Erwartungen oder Bewertungen ĂĽbereinstimmt. Es bildet sich der Impuls, bestimmte Inhalte zu vermeiden, zu verändern oder zurĂĽckzuhalten. Dieser Impuls wirkt unmittelbar und verstärkt die Wahrnehmung dessen, worauf er sich richtet. Widerstand richtet sich nicht … Weiterlesen

Umgang mit Bedeutung

Umgang mit Bedeutung verändert sich, wenn Bedeutung nicht mehr als feste Eigenschaft von Ereignissen verstanden wird, sondern als Ergebnis von Interpretation. Was als sinnvoll, wichtig oder bedeutungsvoll erscheint, entsteht durch die Zuordnung von Erfahrung zu bestehenden Mustern und Erwartungen. Ereignisse tragen keine inhärente Bedeutung, sondern erhalten sie im Prozess der Einordnung. Der Verstand ordnet Wahrnehmungen … Weiterlesen

Vertrauen

Vertrauen verändert sich in seiner Bedeutung, wenn es nicht mehr als Erwartung bestimmter Ergebnisse verstanden wird, sondern als Haltung gegenĂĽber einem Prozess, der nicht vollständig kontrolliert werden kann. Es entsteht nicht aus der Gewissheit, dass Entwicklungen vorhersehbar oder steuerbar sind, sondern aus der Einsicht, dass Erfahrung auch ohne vollständige Kontrolle fortlaufend entsteht. Im Alltag wird … Weiterlesen

Kommunikation

Kommunikation verändert sich in ihrer Bedeutung, wenn sie nicht mehr als reiner Austausch von Informationen verstanden wird, sondern als Prozess, in dem Wahrnehmung, Interpretation und Ausdruck zusammenwirken. Worte erscheinen als direkte Ăśbertragung von Bedeutung, sind jedoch immer eingebettet in den Kontext des Sprechenden und des Hörenden. Was gesagt wird und was verstanden wird, stimmen daher … Weiterlesen

Projektion und Spiegelung

Projektion und Spiegelung beschreiben, wie eigene Inhalte im Verhalten und in der Wahrnehmung anderer wiedererkannt werden. Eigenschaften, Bewertungen und Erwartungen, die im eigenen Erleben vorhanden sind, werden auf andere ĂĽbertragen und erscheinen dort als deren Merkmale. Dieser Prozess geschieht meist unbewusst und wirkt unmittelbar, da das Wahrgenommene als Eigenschaft der anderen Person interpretiert wird. Wahrnehmung … Weiterlesen

Beziehung zu anderen

Beziehung zu anderen verändert sich, wenn andere Menschen nicht mehr als vollständig getrennte Einheiten verstanden werden, sondern als Teil eines gemeinsamen Zusammenhangs von Wahrnehmung und Interpretation. Begegnung erscheint im Alltag als Austausch zwischen klar abgegrenzten Individuen. Bei genauer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass jede Erfahrung eines anderen immer innerhalb des eigenen Erlebens stattfindet. Das Bild, … Weiterlesen

Umgang mit Unsicherheit

Umgang mit Unsicherheit verändert sich, wenn Unsicherheit nicht mehr als Zustand verstanden wird, der vollständig vermieden oder aufgelöst werden muss. Sie entsteht aus der Begrenzung von Wahrnehmung und Kontrolle und ist damit ein grundlegender Bestandteil von Erfahrung. Da nicht alle Faktoren bekannt oder beeinflussbar sind, bleibt ein Anteil von Unbestimmtheit bestehen. Der Verstand versucht, Unsicherheit … Weiterlesen

Umgang mit Kontrolle

Umgang mit Kontrolle verändert sich, wenn Kontrolle nicht mehr als umfassende Fähigkeit verstanden wird, Gedanken, Emotionen und äuĂźere Ereignisse vollständig zu steuern. Sie erscheint im Alltag als selbstverständlich, da viele Handlungen mit Absichten ĂĽbereinstimmen. Bei genauer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass Kontrolle nur innerhalb bestimmter Grenzen wirkt und viele Prozesse unabhängig davon ablaufen. Der Eindruck … Weiterlesen

Entscheidung

Entscheidung verändert sich in ihrer Bedeutung, wenn sie nicht mehr ausschlieĂźlich als freier, bewusst gesteuerter Akt verstanden wird, sondern als Ergebnis eines Prozesses, in dem Wahrnehmung, Bewertung und vorhandene Muster zusammenwirken. Sie erscheint als klarer Moment der Auswahl zwischen Möglichkeiten, ist jedoch häufig bereits vorbereitet, bevor sie bewusst als Entscheidung erkannt wird. Optionen entstehen nicht … Weiterlesen

Handlung

Handlung verändert sich in ihrer Bedeutung, wenn sie nicht mehr ausschlieĂźlich als Ergebnis bewusster Steuerung verstanden wird, sondern als Teil eines fortlaufenden Prozesses. Impulse entstehen, werden wahrgenommen und fĂĽhren zu Bewegung. Der Eindruck, dass jede Handlung gezielt initiiert wird, relativiert sich, wenn sichtbar wird, dass viele Voraussetzungen bereits vorhanden sind, bevor eine bewusste Entscheidung erfolgt. … Weiterlesen

Umgang mit Aufmerksamkeit

Umgang mit Aufmerksamkeit verändert sich, wenn Aufmerksamkeit nicht mehr als selbstverständlich gegeben verstanden wird, sondern als das, was bestimmt, was ĂĽberhaupt im Erleben erscheint. Sie richtet sich auf bestimmte Inhalte und lässt andere im Hintergrund verschwinden. Dadurch entsteht der Eindruck, dass das Wahrgenommene vollständig ist, obwohl es nur einen Ausschnitt darstellt. Aufmerksamkeit folgt oft automatischen … Weiterlesen

Umgang mit Identität

Umgang mit Identität verändert sich, wenn Identität nicht mehr als fester Kern verstanden wird, sondern als Struktur, die sich aus Erfahrung, Erinnerung und Interpretation zusammensetzt. Das, was als „Ich“ erlebt wird, erscheint stabil und zusammenhängend, ist jedoch das Ergebnis fortlaufender Zuordnung. Eigenschaften, Rollen und Selbstbilder werden miteinander verknĂĽpft und als Einheit wahrgenommen, obwohl sie sich … Weiterlesen

Umgang mit Emotionen

Umgang mit Emotionen verändert sich, wenn Emotionen nicht mehr als Ausdruck eines festen Selbst verstanden werden, sondern als unmittelbare Erfahrungen, die im Bewusstsein auftreten. Sie entstehen häufig ohne bewusste Entscheidung, entwickeln eine gewisse Intensität und klingen wieder ab. Ihr Verlauf wirkt persönlich, ist jedoch nicht vollständig steuerbar. Emotionen werden oft mit Bedeutung aufgeladen, indem sie … Weiterlesen

Umgang mit Gedanken

Umgang mit Gedanken verändert sich, wenn Gedanken nicht mehr als zuverlässige Abbildung der Realität verstanden werden, sondern als Inhalte, die innerhalb des Bewusstseins erscheinen. Sie entstehen aus VerknĂĽpfungen von Erinnerung, Wahrnehmung und erlernten Mustern und treten oft ohne bewusste Entscheidung auf. Ihr Auftreten wirkt selbstverständlich, ihr Inhalt plausibel. Dennoch sind sie nicht das, was ist, … Weiterlesen

Kontrolle

Kontrolle bezeichnet die Annahme, dass Handlungen, Gedanken und Ergebnisse gezielt gesteuert werden können. Sie erscheint als Fähigkeit eines handelnden Ichs, Abläufe zu bestimmen und Einfluss auf den Verlauf von Ereignissen zu nehmen. Dieser Eindruck entsteht aus der Erfahrung, dass Absichten und Handlungen häufig miteinander ĂĽbereinstimmen. Bei genauer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass viele Prozesse bereits … Weiterlesen

Zeit

Zeit bezeichnet die Struktur, durch die Erfahrung als Abfolge wahrgenommen wird. Sie erscheint als kontinuierlicher Verlauf von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, in dem Ereignisse eingeordnet werden. Dieser Verlauf wirkt selbstverständlich, ist jedoch kein direkt erfahrbares Objekt, sondern eine Ordnung, die aus Wahrnehmung und Erinnerung entsteht. Die unmittelbare Erfahrung findet stets im gegenwärtigen Moment statt. Vergangenheit … Weiterlesen

Gedanken

Gedanken bezeichnen die Inhalte, die im Bewusstsein in Form von Sprache, Bildern oder inneren Vorstellungen erscheinen. Sie treten auf, verändern sich und verschwinden wieder. Ihr Auftreten wirkt oft kontrollierbar, folgt jedoch in weiten Teilen automatischen Prozessen. Gedanken entstehen aus VerknĂĽpfungen von Erinnerung, Wahrnehmung und erlernten Mustern, ohne dass ihr Ursprung vollständig nachvollziehbar ist. Der Verstand … Weiterlesen

Identität

Identität bezeichnet die Annahme eines beständigen Selbst, das unabhängig von wechselnden Erfahrungen existiert. Sie entsteht aus der fortlaufenden Zuordnung von Wahrnehmungen, Gedanken und Erinnerungen zu einer scheinbar stabilen Einheit. Was als „Ich“ erlebt wird, wirkt zusammenhängend und kontinuierlich, ist jedoch das Ergebnis eines Prozesses, der unterschiedliche Inhalte miteinander verknĂĽpft. Der Verstand spielt dabei eine zentrale … Weiterlesen

Trennung

Trennung bezeichnet die Erfahrung, dass Wahrgenommenes in voneinander abgegrenzte Einheiten zerfällt. Es entsteht der Eindruck eines GegenĂĽbers, eines AuĂźen, das unabhängig vom eigenen Erleben existiert. Diese Aufteilung wirkt selbstverständlich und notwendig, ist jedoch kein ursprĂĽnglicher Zustand, sondern das Ergebnis von Strukturierung innerhalb der Wahrnehmung. Der Verstand erzeugt Trennung, indem er unterscheidet, benennt und einordnet. Er … Weiterlesen

Realität

Realität bezeichnet das, was als wirklich erlebt wird. Sie erscheint stabil, greifbar und unabhängig, ist jedoch nicht unmittelbar gegeben, sondern das Ergebnis eines fortlaufenden Prozesses. Wahrnehmung liefert EindrĂĽcke, der Verstand strukturiert und interpretiert sie, und im Zusammenspiel entsteht ein konsistentes Bild der Welt. Was als Realität erscheint, ist daher kein unveränderlicher Zustand, sondern eine geordnete … Weiterlesen

Aufmerksamkeit

Aufmerksamkeit bezeichnet die Ausrichtung von Bewusstsein auf bestimmte Inhalte der Erfahrung. Sie bestimmt, was hervorgehoben wird und was im Hintergrund bleibt. Obwohl zu jedem Zeitpunkt eine Vielzahl von EindrĂĽcken vorhanden ist, wird nur ein Teil davon bewusst registriert. Aufmerksamkeit wirkt dabei wie ein Selektionsmechanismus, der festlegt, welche Aspekte der Erfahrung in den Vordergrund treten. Dieser … Weiterlesen

Wahrnehmung

Wahrnehmung bezeichnet den Prozess, durch den aus einem kontinuierlichen Fluss von EindrĂĽcken eine erfahrbare Welt entsteht. Sie ist kein direktes Abbild einer äuĂźeren Realität, sondern das Ergebnis von Auswahl, Gewichtung und Interpretation. Was wahrgenommen wird, erscheint unmittelbar und selbstverständlich, ist jedoch bereits strukturiert, bevor es bewusst erkannt wird. Die Sinne liefern dabei keine vollständige Information, … Weiterlesen

Bewusstsein

Bewusstsein kann als die grundlegende Instanz verstanden werden, in der jede Form von Erfahrung ĂĽberhaupt erst möglich wird. Es ist kein Objekt innerhalb der Welt, sondern die Bedingung, unter der Welt erscheint. Alles, was wahrgenommen, gedacht oder gefĂĽhlt wird, tritt nicht auĂźerhalb davon auf, sondern innerhalb eines Feldes von Bewusstheit, das selbst nicht direkt greifbar … Weiterlesen

Der Verstand

Der Verstand bezeichnet die Instanz, die Erfahrung strukturiert, ordnet und interpretierbar macht. Während Bewusstsein die Grundlage bildet und der Beobachter das Auftreten von Erfahrung registriert, ĂĽbernimmt der Verstand die Funktion, aus einem kontinuierlichen Fluss von EindrĂĽcken eine kohärente Welt zu formen. Er trennt, benennt und setzt in Beziehung. Erst durch diese Prozesse entsteht das, was … Weiterlesen

Beobachter

Der Beobachter bezeichnet die Instanz, in der Wahrnehmung bewusst wird. Er ist kein Objekt unter anderen, sondern das, was ĂĽberhaupt erst bemerkt, dass etwas geschieht. Gedanken, GefĂĽhle und SinneseindrĂĽcke erscheinen und vergehen, doch das, was ihr Auftreten registriert, bleibt davon unberĂĽhrt. In diesem Sinne ist der Beobachter nicht Teil des Inhalts der Erfahrung, sondern die … Weiterlesen

Kommunikation = Pass, Zuspiel

Wie kommuniziert er? Was denkt er ĂĽber zwischenmenschliche Kommunikation? Er vergleicht Kommunikation und Beziehung mit FuĂźball bzw. einem Pass, der zwischen Teammitgleidern des gleichen Teams gespielt wird. Er spielt einen Pass zum Mitspieler, der Pass soll sinnbildlich fĂĽr Kommunikation stehen. Eine Nachricht: Worte oder Sprache. Gewählt mit Liebe und Wohl-Wollen. Im Wissen, dass Negativität wie … Weiterlesen

Beziehung

Beziehung oder Begegnung findet nicht zufällig statt. Dinge passieren aus einem bestimmten Grund. Menschen trifft er, aufgrund von Resonanz. Es gibt Gemeinsamkeiten, die resonieren. Diese Resonanz sorgt dafĂĽr, dass sich (fremde) Menschen begegnen. Es gibt etwas gleiches in beiden. Das sorgt fĂĽr Beziehung, Kontakt. Diese Resonanz zieht an. Kontakt, zwischenmenschlicher Art. Beziehung. Ganz allgemein, keine … Weiterlesen

Wahrheit & Ehrlichkeit

Wahrheit ist individuell. Ehrlich und aufrichtig sein ebenfalls. Was ist Ehrlichkeit fĂĽr ihn? Innen? Die eigene Perspektive – egal wie sie aussehen mag – annehmen. Siehe Puzzle. Er ist echt zu sich selbst. AuĂźen? Echt sein. Die „Wahrheit“ sagen. Fragen ohne Ausreden beantworten und die eigene Perspektive 1:1 zum Ausdruck bringen. Er ist echt zu … Weiterlesen

Trigger

Auslöser. Das Verhalten eines anderen Menschen kann etwas in ihm auslösen, triggern. Etwas Beobachtetes stößt negativ in ihm auf. Trigger sind fĂĽr ihn wertvolle Zeichen, die zu seiner persönlichen Entwicklung dienlich sind. Der Trigger oder das triggernde Verhalten des anderen ist ein Signal, ein Hinweis, dass das Beobachtete ebenfalls in ihm existiert und noch nicht … Weiterlesen

Selbstverständlichkeiten

Er kennt das: sicher soll es sein. Und mehr davon bitte. Ach, und dies & das hier auch noch. …. Es gibt fĂĽr ihn keine Dinge, die selbstverständlich sind. Sein Verstand empfand es jedoch oft so: was heute da ist, ist morgen auch noch da… und darĂĽber hinaus. Nein. Nichts ist selbstverständlich. Nicht einmal das … Weiterlesen

Authentizität

Echt sein. Den Gedanken Raum geben, ihnen zuhören, sie nicht verbieten. Jeder Teil will gesehen werden, auch die häßlichen, die unschönen. Verstecken und WegdrĂĽcken wird nicht mehr gelebt. Jeder Gedanke ist erlaubt. Ihm/ihnen folgen? Nur bedingt, nicht immer. Den ausgewählten und vernĂĽnftigen Gedanken. Wasauchimmer das heiĂźen mag. Wichtig ist fĂĽr ihn: alles zulassen. Jeden Gedanken. … Weiterlesen

Das Universum macht keine Fehler

Dies ist einer seiner zentralen Gedanken. Dieser Gedanke – diese Idee – hilft ihm, sofort ins Jetzt zurĂĽck zukommen. Gedankenkreisel und Fragen in seinem Kopf werden durch diese Erkenntnis abgelöst, der Fokus richtet sich sofort wieder auf den aktuellen Moment aus. Zweifel verschwinden. Ruhe im Kopf. Gewissheit. Und danach findet er auch wieder Vertrauen in … Weiterlesen

Gehirn dank Bewusstsein

Es scheint zwei Sichtweisen zu geben: Er glaubt, dass der Mensch und damit auch das Gehirn, aufgrund des Bewusstseins existiert. Die (menschliche) Evolution ist Folge des Universums, des kollektiven Bewusstseins.

Alles ist vorĂĽbergehend

Natur ist kontinuierliche Veränderung. Leben ist Natur. Leben ist kontinuierliche Veränderung. Stillstand? Fehlanzeige! Alles findet in Rhythmen statt, in Zyklen. Wiederholungen? Oder steter Neubeginn? Alles ist vorĂĽbergehend, endlich. Zumindest alles materielle, physische. Wie es auf der anderer Seite ist? Das finden wir dann raus, wenn es soweit ist. Jede Situation im AuĂźen – und Innen … Weiterlesen

Das Puzzle – alt

Er mag das Bild des Puzzles als Analogie zum menschlichen Charakter, zu seinem Charakter. Er sieht sich selbst als Puzzle mit einer unbestimmten Anzahl Teilen. 500? 1000? 42? Egal! Die Zahl interessiert nicht, die Summe ist entscheidend. Jedes Puzzleteil symbolisiert ein Teil seiner Selbst, einen Teil seines Charakters, Egos, Verstands, eine Persönlichkeit der Psyche? Irgendwas … Weiterlesen

Probleme

Was ist das, ein Problem? Der Verstand kommt mit einer Situation nicht klar und wertet negativ – problematisch. Probleme entstehen also im Kopf, in Gedanken. Durch Wertung. Ein völlig rationaler Vorgang, menschlich. Vielleicht lautet eine andere Bezeichnung: innerer Widerstand? Dagegen! Unflexibilität, die auf Erwartungshaltung trifft. Als studierter Ingenieur kennt er problemorientiertes Denken. Das hat im … Weiterlesen

Aura #2

Er ist der Ăśberzeugung, dass Gedanken und GefĂĽhl miteinander untrennbar verbunden sind. Wie er denkt fĂĽhlt er und wie er fĂĽhlt denkt er. Sein Glaube, seine Ideologie sorgt fĂĽr sein Energiesystem, welches er durch seine Welt mit sich herum trägt. Das passt auch zum Konzept der Resonanz und dem Gesetz der Anziehung. So kommen Menschen … Weiterlesen

Aura #1

Er denkt, dass er einen Energiekörper besitzt. Etwas energetisches, das ĂĽber seinen physischen Körper herausragt und fĂĽr ihn fĂĽhlbar ist. Er kann somit zusätzlich zum physischen Körper etwas darin oder darunter liegendes wahrnehmen. Diese seine Wahrnehmung deckt sich mit Darstellungen der Esoterik und fernöstlichen Philosophie. Nur weil du es möglicherweise nicht verstehst heiĂźt es auch … Weiterlesen

Mathematik

Er glaubt daran, dass der physischen Welt eine Struktur allerhöchster Intelligenz zugrunde liegt. Die erwähnte Energie, die ĂĽberall im Universum mit dem menschlichen Sein einhergeht verhält sich fĂĽr ihn auch so intelligent. Er glaubt nicht an Zufall und alles ist richtig so wie es ist – sonst wäre es anders. Die Mathematik beinhaltet fĂĽr ihn … Weiterlesen

Energie

Alles scheint für ihn Energie zu sein. Einstein hat eine Formel dazu gefunden. Wo Masse auch Energie. Also ist in der gesamten physischen, materiellen Welt Energie am Werk bzw. beteiligt. Für ihn ist das logisch. Die erwähnte Energie ist allgegenwärtig und lässt sich mathematisch beschreiben. <Beitrag scheint noch nicht komplett>

Wollen

Er denkt, dass Wollen zwei unterschiedliche Facetten haben kann. Entscheidend ist, welche Intention dem Wollen zugrunde liegt. Es gibt fĂĽr ihn diese zwei Möglichkeiten: Der erste Weg des Wollens ist fĂĽr ihn der unbewusste Weg. Das hier zugrunde liegende Signal ist fĂĽr ihn Mangel. Mangeldenken. Mangelbewusstsein bzw. –unbewusstsein. Dieser Weg braucht das Ding, das Gewollte … Weiterlesen

Schuld

Er beobachtet, dass viele Mitmenschen Schuld zuweisen. Jemand anderem. Dieser ist dann fĂĽr die eigene Situation verantwortlich. Er denkt, dass dieser Gedanke und diese Art von Denken generell, die eigene Verantwortung des eigenen Seins jemand anderem zugesprochen wird. Dieser andere ist dann Schuld. Dieser andere ist verantwortlich. Der Verstand, das Ego des Schuldzuweisenden macht es … Weiterlesen

Verstehen

Er denkt so: Den anderen verstehen ist manchmal nicht möglich, da dessen Sicht so unterschiedlich zur eigenen Sicht sein kann. Der eigene innere Widerstand, durch das unbewusste, urteilende und ab-wertende Ego, ist zu groĂź und das Verlassen oder Wechseln der eigenen Perspektive gelingt nicht sofort oder nie. Der Eindruck des Unverständnisses entsteht. Oder aber: Er … Weiterlesen

Noch

Er denkt, dass dieses Wort sehr wichtig im Umgang mit sich selbst sein kann. Betrachtet er seine Gedanken und Aussagen ĂĽber sich selbst, kommt dem Wort eine besondere Bedeutung fĂĽr ihn zu. Das Wort noch ergänzt und beschränkt Aussagen zeitlich, die möglicherweise nicht im Einklang mit dem gewĂĽnschten Sollzustand sind. Es handelt sich bei diesem … Weiterlesen

Erwartungen

Er glaubt, dass Erwartungen einer Vorstellung entspringen, die will. Einer Vorstellung, wie etwas zu sein hat. Das Soll! Das Muss! Das darf nicht! Und wie es darf !!! Eine Abweichung zwischen erwartet und erlebt und deren Bewertung kann bzw. macht den unbewussten Verstand unglĂĽcklich. Denn der Soll-Ist-Vergleich fällt negativ, ungleich aus. Das Erwartete ist nicht … Weiterlesen

Alles ist richtig

Er glaubt, dass jegliche seiner Handlungen und Taten richtig sind. Es gibt keine Zweifel an deren Richtigkeit. Denn Zweifel entstehen im Verstand, im Denker – durch Wertung / Abwertung aufgrund von Differenz zur Erwartung. Ohne Wertung keine „Fehler“, keine Abwertung. Wenn er die Wertung unterlässt und das Resultat beobachtet, ist es immer richtig – denn … Weiterlesen

Angst oder Liebe

Er glaubt, dass jegliche seiner Handlungen, jegliches Tun, auf zwei Grundmotivationen reduzier- bzw. zurĂĽckfĂĽhrbar sind. Die Motivation hinter seinem Handeln geht mit der einen oder anderen Intention einher. Angst oder Liebe. Beispielsweise: Wut folgt einer Angst. Freude folgt der Liebe. Es gibt den Weg der Angst oder den der Liebe. Möglicherweise nur diese zwei. Alles … Weiterlesen

Konzept der Seiten

Ich glaube: Meine Körperhälften verkörpern die zwei Aspekte meiner Seele – einen männlichen und einen weiblichen. Mein Körper ist eine Manifestation eines dieser Geschlechter, das Männliche. Meine Seele hat beide Geschlechter, weiblich und männlich. Zu gleichen Teilen. Links das Weibliche. Rechts das Männliche. Eine Sichtweise, wie sie auch z.B. im Daoismus vorkommt und durch Yin … Weiterlesen

FĂĽhlen & GefĂĽhl

Ich meine: Der Gebrauch des Wortes ist sehr missbräuchlich. Oft höre ich: „ich fĂĽhle mich schlecht, gut, traurig,“ usw. FĂĽr mich ist das die gedankliche Beschreibung eines erfahrenen Zustands desjenigen, der so spricht. Das individuelle Erleben wird als gefĂĽhlt dargestellt. Der Mensch mit seinem Verstand nimmt etwas wahr, eine Situation, und er packt sie in … Weiterlesen

Jeder hat recht

<reminder an ihn> Text ĂĽberarbeiten. Er glaubt, dass jeder recht hat. Du, er, sie, es. Ausnahmslos jeder hat recht. Jede Meinung und Sicht steht auf Augenhöhe zu anderen Ansichten und Meinungen, zu seiner Sicht. Es gibt fĂĽr ihn keinen Grund, warum er richtiger als du sein sollte und umgekehrt. Du hast recht, er hat recht. … Weiterlesen

Konzept der Stimme

Es gibt dieses Konzept in ihm, das er so lebt: jegliche beobachtete Stimme ist Ego, Verstand, Konrad. Sobald er diese Stimme wahrnimmt ist er darĂĽber im Klaren (oder: bewusst) dass es sein Ego ist, sein Verstand, sein Konrad. Das bedeutet, dass er sie auf Distanz hält; sich nicht mit ihr identifiziert sondern damit umgehen kann, … Weiterlesen

Entscheidungen

Sein Leben besteht aus einer Abfolge seiner Entscheidungen. Er hat die Wahl, wie er sich bewegt, was er macht usw. Auch wenn er nichts macht, er sich dafĂĽr entscheidet, <Nichts> zu tun: auch das ist bereits eine Entscheidung. Entscheidungen trifft er aufgrund von Erfahrung oder nicht-Erfahrung, wie ist seine Haltung gegenĂĽber Bekanntem und Unbekanntem? Was … Weiterlesen

Zufall

Er glaubt nicht an Zufall. Was ist ist, sonst wäre es anders. Es passieren die Dinge, die passieren sollen. Die, die das Universum gerade fĂĽr ihn bereit hält. Die, die das Universum gerade fĂĽr dich bereit hält. Meistens redet er bei Begegnungen von Zufall. Diese Begegnungen sind fĂĽr ihn kein Zufall sondern sollen genau so … Weiterlesen

Verletzt durch Worte?

Ein interessanter Gedanke: Durch Worte kann er nicht verletzt werden. Seine Entscheidung, nicht deine. Das Ego kann sich verletzt „fĂĽhlen„. Wobei es sich hier um kein tatsächliches GefĂĽhl handelt – sondern nur um die Stimme im Kopf. Der, der sich beschwert ist der unbewusste Verstand. Sag ihm alles was du willst. Und er bittet dich … Weiterlesen

Bewusstsein

Bearbeitet: 05.09.2025 Er glaubt, Bewusstsein ist immer und ĂĽberall. Jederzeit. Es ist allgegenwärtig. In allem. Das Bewusstsein ist in ihm, er ist Teil davon. Du auch. Ihr seid verbunden ĂĽber das kollektive Bewusstsein, das Meer – mit seinen Wellen, den Menschen, den Seelen. Andere Begriffe oder fĂĽr ihn synonym sind: Geist, Universum, Mutter Natur, Ă„ther, … Weiterlesen

Ideologie

Seine Sicht auf die Welt, seine Perspektive, sein Glaubensgebilde, sein Verstand, sein Ego, die Summe seiner Gedanken nennt er Ideologie. Seine Ideologie. Und du hast deine. Die Ideologie ist die Wertebrille, die er trägt. Sie färbt seine Erfahrung bzw. Beobachtung. Wie entscheidet er? Bestenfalls liebend!

Alles ist relativ

Er glaubt, dass jeder Mensch, vielleicht sogar jedes Lebewesen, seine eigene Perspektive, seine eigene Sicht, seine eigene Realität hat. All diese Realitäten sind gleichberechtigt – warum sollte seine Sicht mehr wert, besser oder richtiger sein als deine oder eine andere? Alle Dinge, Sachen(?), Platon:Formen(?) sind neutral. Die individuelle Sicht färbt sie. Was fĂĽr den einen … Weiterlesen